| . | . | CURRICULUM VITAE |
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| . | Roberto Antonello (geb. 1967) ist Preisträger (2.te Prix d‘Interpretation) bei dem XVII Internationalen Orgel Wettbewerb Grand Prix de Chartres 2000, wichtige und begeherte Anerkennung, wo in den letzten 37 Jahren kein einziger Italiener weder Preigekrönt noch Finalist wurde. Er hat die Abschlussprüfung im Fach Orgel und Orgel-Komposition am Konservatorium zu Castelfranco Veneto1990 mit Auszeichnung bestanden: später erhielt er auch das Diplom im Fach Chorleitung. 1992 promovierte er in Musikwissenschaft an der Universität zu Bologna mit einem Arbeit über die Trois Chorals pour Grand Orgue von C. Franck Er hat sich weiterhin gebildet und viele Interpretationskürse besucht, in verschiedenen in- und ausländische Akademien, u. a. mit K. Schnorr, M. Radulescu, H. Vogel, M. Chapuis, M. Torrent, H. Daviddson, P. Westerbrink, J. Boyer, G. Bovet, P. Kee, und vor allem mit Daniel Roth, mit dem er auch den "Premier Prix d’Excellence en Supèrieur d’Interpretation" am CNM "Niedermeyer" zu Issy-les-Moulineaux (Paris) 1993 bekommen hat. Außer Chartres, war er Preisträger bei verschiedenen Orgelwettbewerbe, u.a.: dritter Preis bzw. Erster Preis 1987 und 1989 bei dem Internationalen Wettbewerb Alpe Adria, Lucinico (Gorizia), ein zweiter Preis bei dem Nationalen Wettbewerb zu Noale (Venedig) im 1991, der zweite Preis (erster wurde nicht vergeben) bei dem Schweizerischen (Internationalen) Orgel-Wettbewerb in Brig im 1998. Im Jahr 1994 ist er unter den wenigen Gewinnern der Nationalen Wettbewerbs für die Lehrsitzung an den italienischen Konservatorien gewesen, bei dem er nachher auch, im selben Jahr, als Ordentliche Professor für Orgel und Orgel-Komposition zuerst bei der Konservatorium zu Avellino ernannt wurde und zur Zeit bei dem Konservatorium zu Vicenza taetig ist, hier ist er seit 2005 Schulleiter der Orgelkurs-Abteilung. Er hat als Solist in die größten Festival und Musikveranstaltungen in verschiedenen italienische Städten gespielt (Festival Organistico Internazionale di Senigallia, "Amici dell'Organo" di Cantù, Rassegna Internazionale d'Organo "Città della Spezia", Festival Organistico "Città di porto S. Giorgio", Organi Storici della Bergamasca - Villongo, Organi Storici in Cadore - Selva di Cadore, Voci e organi dell'Appennino - Porretta Terme, Amici dell'Organo di Genova, Festival Internazionale di Varese - S. Massimiliano Kolbe, Rassegna Internazionale Organi della Valle d'Aosta, Festival Internazionale di Bari - S. Croce, Organi Antichi di Bologna - Lugo e Gesso, Rapallo Musica, Amici della Musica di Verona, Festival Organistico di Noale, Ravenna - S. Vitale, Chiusi della Verna, Settembre Musicale - Cattedrale di Trieste, Aquileia - Cattedrale, Cremona - Cattedrale, Festival Organistico di Treviso, Festival Internazionale "Cantabilis Harmonia" - Sesto al Reghena, usw.), in Frankreich (Paris - S. Sulpice, Paris - Madeleine, Chartres - Cathédrale, Carcassonne - Basilique St. Nazaire, Bourges - Cathedrale St. Etienne, Toulouse - Eglise St. Nicholas, Le Havre - Cathédrale Notre Dame), Schweiz (Festival Internazionale di Magadino, Fribourg - Collège St. Michel, Bern – Dreifaltigkeitskirche, Lausanne - St. François, Neuchatel - Collegiale, Brig - Collegiale, Luzern - Jesuiten Kirche), Spanien (Zaragoza - Santa Isabel, Zaragoza - S. Pablo, Zaragoza - Patio de la Infanta, Órganos Históricos de la Región de Murcia - Alguazas, Loiola - Basilica, Bergara - S. Pedro, San Sebastian, Cariñena, Burgos - Cathedral, El Espinar de Segovia), Portugal (Lisbona - A Sé Cathedral, Lisbona - Basilica Estrela), England (Edinburgh - St. Giles' Cathedral, Norwich - Cathedral, Cromer - Parish Church), Österreich (Wien - Augustinenkirche, Innsbruck - Dom), Deutschland (Nachtorgel im Dornum - Pfarrkirche, Freiburg i. B. - Münster, Andechs - Wallfartskirche, München - S. Michael Kirche), Schweden (Göteborg - Orgryte Nya Kirka, Göteborg - Christinae Kirka), Tschechische Republik (Opava - Chram sv. Ducha, Lytomizl - Kostel Povyseni sv. Krize), Dänemark (Roskilde - Dom), Kroatien (Zagreb - Katedrala, Pula - Katedrala), Slowenien, Belgien, Uruguay (Montevideo - Hermanos Capucinos, Paysandu - Basilica), Paraguay (Asuncion - Encarnacion), Brasilien (Porto Alegre), Kanada (Toronto - S. Pauls Cathedral) in denen er auch sehr gute Zustimmungen der Kritik und von dem Publikum erhalten hat. Er hat auch Fernseher-Aufnahmen auf RAI1 und für anderen privaten Netze gemacht, Tonaufnahme fur HRT (Kroatien). Er hat das gesamte Orgelwerke von C. Franck - ertmals fürein italienische Organist! - (3 CD - FAGOTT Orgelverlag) und von G. Viozzi (1912-1984, erste Aufnahme und Veröffentlichung der Partitur), Stücke aus dem deutschen Romantik, Italianische Werke aus dem 19. Jahrhundert (G. Morandi) und zeitgenössischen Werken aufgenommen. Er hielt Seminare und Unterrichte auf die verschiedene Seiten der Literatur und der Interpretation des Orgelrepertoire (die Alternatim Praxis, die Französische Klassik, die Romantik und Französische Spätromantik) bei Konservatorien und italienischen Vereinigungen und wurde als Dozent, zum Edinburgh Organ Academy 2005 (Ian Tomlin School of Music - Napier University), an die Seite Lehrer stellend, als: M. C. Alain, D. Roth, N. Hakim, J. Raas, M. Harris, G. Brooks, J. Kitchen, usw. eingeladen. Desweiteren ist er Jurymitglied bei Wettbewerben für Orgel und für anderen Instrumenten. Neben seiner Konzerttätigkeit, ist er auch seit einigen Jahren Komponist als Arrangeur-Verarbeiter von Stücke verschiedener Art tätig, und er ist mit Forschung so aktiv wie Musikwissenschaftler, mit Kritischen Ausgaben und Schriften im Gebiet Musik. Er wurde als Lecturer zum Göteborg Organ Academy 1996 eingeladen (School of Music and Musicology - Göteborg University), wo sein eigene Vortrag Die Registrierung in den Orgelwerken Francks vorgestellt wurde. Er pflegte mit L. Szaràn der kritische Apparat und die Continuo der Ausgaben der Vespri di S. Ignacio und der Misa a San Ignacio von Domenico Zipoli, herkommend von den Jesuitischen Reduzierungen des XVIII Jahrhunderts in Süd Amerika, für Solisten, Chor, Instrumente und Orgel (Pizzicato Verlag) und die Ausgabe der Principia seu Elementa ad bene Pulsandum Organum et Cimbalum (Missions Prokur Nürnberg - Armelin Verlag) eine Sammlung von Stücken für Klavierinstrumente die in den selben Orten gefunden wurden, wo die Musik von Zipoli und unbekannte enthalten sind. Ihre Arbeiten auf die iberoamerikanische Barock Musik ernährten das Repertoire der Domenico Zipoli Ensemble. Seine letzte veröffentlichte Arbeit ist Composizioni per Organo (Gesamtes Orgelwerk) von Giulio Viozzi (Pizzicato Verlag).Er Berater von verschiedenen Vereine: seit 2001 ist er kuenstlerischer co-Direktor vom Festival Organistico Internazionale "Città di Treviso e della Marca Trevigiana", in dessen Auftrag hat er zahlreiche Veröffentlichungen und Aufnahmen herausgegeben.
(Letzte Vertragung: 01. Januar 2008).
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